emptyness

Lyrik & Songtexte

Lockenpracht

Deine locken Pracht macht mich hmm
Deine Pracht lockt mich Mhm
Warum lockst du mich mm
An und für ver locken d
Ach lock mich acht m..
Mimm mich pach mi acht m..
Krach mach i !
Acht di!
Du lockiges Luder
Ich ruder zurück Mm
Faszination erfasst die Station
Hingabe ich meine Gabe der Intuition
Triebhaftigkeit haftet an mir wie
Teig Abhängigkeit hing ich ab
Und fand sie erneut
Lust ersetzt Frust und zerreißt mir die Brust
Anziehung ich mich dich auszog und
Rauszug aus Hafen
Will ich dich besitzen
Mich auf dich stützen
Will ich lieben, betrügen,
Dich, ihn, oder mich selbst belügen
An – Fang! den Geh! -Danken ?
Und lass ihn los

Jealousy

I want you to be mine Twentyfour
Seven, day and night
I want to be the cigarette in your mouth
I want to be the air around
I miss you day and night
Even If I hold you tight
I want to slide inside

Some night I’ll follow you as invisible gost
Thus I don’t want to control
Some night you can believe me
That I am yours forever ever
So light but tight I can let you go alone
Out into the beautiful crowd
Some night I won’t feel lost and dark
Caus you’ve swore that your heart is gold

Narc

I love you too
Sorry hon it was just a test
Caus know I can see through
You’re narcissist
After near follows the distance fist

Fear to loose
Is your engine to destroy me
But that doesn’t justify your rules
Even if I want
I force myself to say no I can’t

It’s like a kick
To fill your deficits with
Hope, words are enough to plug the leak
Your turn is close
Run away on a street of roses

You’re dangerous to us
I send you mother’s love
This task is rough and harsh
Start to stoke yourself than form the shells

I’m free I’m out even if my heart still cries
Your are a dingy looser in my eyes
Caus you are to weak to take
The look into the mirrors whole

Ohne Dich

Und schon so viele Momente
Ohne dich gesehen
Gelebt
Ohne dich erlebt
Gefühlt und nicht geteilt
Zeit die vergeht
Manchmal steht sie auch
aber trotzdem bleibt
Eine Zeit ohne dich
Und irgendwann ist der Punkt erreicht
Da das Ohne-Dich in dem verstreicht
Was zeitlich überwiegt
Das Geteilte entzweit entgleist
Und eine neue Reise beginnt
Der Gedankenkreis um dich verrinnt
Wenn die Geschichte verblasst
Und Unsere untergeht in der Hast des Tages
Aber auch die Frage danach
Warum jetzt ohne dich ist
Weil das Jetzt mehr wird
Das Jetzt mit mir
Und kein wir mehr existiert
In der Geschichte der Zeit
Die die Wunden heilt
Und trotzdem die Meine bleibt

das ist MEINE wahrheit!

mein name ist felie, ah filippa, nein frederike, ach
felicitas, philipp.

philippine, phipsi, phi … phili

ich bin 26, äh, 36 jahre alt. 37 jahre. ich bin ein
mädchen, ein altgewordenes

madchen, eine girly frau, ein punk, ein vanp, eine milf,
eine furie, eine eine

eine frau, eine mutter, ein teil einer familie, nein
nicht meiner Familie, aber

doch ein teil, ein teil, ein gegenstand nein ein mensch,
eine formabare masse,

ich bin mein ziel, mein weg, mein gedanke, mein gefühl,
mein handeln, und all das eben nicht.

ich komme aus österreich, aus bayern, aus hannover, aus
coburg, aus augsburg.

aus wuppertal, meine heimat ist nirgendwo, ah überall,
kroatien, tschechien,

deutschland, österreich, türkei? ich bin deutsch nein
österreichisch, türkisch

hätte ich sein können, aber nein weil ich ja gar nicht
mehr wählen konnte, ich

bin weiß, fühle mich schwarz, ich bin deutsch, nein bunt,
nein offen, open, openminded whatever

ich bin verheiratet, war verheiratet, bin geschieden,
liiert, verirrt, verwirrt, verlegen, etwas verrückt, also
nein nicht verrückt, sondern ver rückt von der

wirklichkeit, ich wäre gern liiert, mit mir. mit ihm. mit
jemandem, mit einem mann, einem typen, einem tollen
typen, einem typen der sie alle haben kann, ach

einem typen wie jeder anderer. ein toller typ, mit den
gedanken eines jeden anderen mannes. aber ob wirklich
alle so denken?

ich habe zwei kinder, eine tochter und einen sohn, ich
hätte gern ein zweites kind, eine tochter, ich habe ein
kind, ich liebe dieses kind, ich liebe alle kinder,
nein nicht alle, fast alle, manche, ich mag kinder.
kinder sind toll, manchmal.

Was ist Wahrheit wert?


Es waren einmal
Zwei sehr gute Freunde, die sich so nah standen, dass sie
bereit waren zu teilen.

Nun wollte es der Zufall, dass diese Freundschaft auf den
Prüfstand genommen wurde. Dem einen zerbrach eine Glastür und
dieser fühlte Schuld. Aus Angst vor Konsequenzen der
erwachsenen Welt und aus tiefer Verbundenheit versuchten sich
die Freunde die Schuld zu teilen.

Nun ging der Fall an die Erwachsenen, in deren Welt Ämter,
und deren Angestellte und ein sogenanntes Rechtswesen darüber
urteilt, wie die Wahrheit war oder der Fall nun wirklich
gewesen. Denn in dieser Welt dreht sich alles um Geld.

So kam es, dass der Vater des einen der Mutter des anderen
von der Unschuld seines eigenen Kindes überzeugen wollte.
Diese ließ sich im guten Willen und Willens die Wahrheit zu
hören auf ein ihrer Meinung nach offenes Gespräch ein. Was
sie nicht wusste, war, dass der Vater des einen vorher schon
davon überzeugt war, dass ihr Sohn lüge, weil sein Sohn,aus
Angst vor Konsequenzen, so aussagte.

Die Wahrheit war also, dass der Sohn des Vaters seinen besten
Freund der Lüge bezichtigte, obwohl dem nicht so war.

Der Junge der Mutter gab im gemeinsamen Gespräch und auch
direkt nach dem Fall zu, dass es hauptsächlich seine Schuld
war, dass die Glasscheibe zerbrach.

Der Junge des Vaters sagte während des gemeinsamen Gesprächs
kein Wort, vor und nach dem Gespräch aber, sein Freund habe
die Glastür mit Absicht beschädigt.

Nun waren weder der Vater des einen noch die Mutter des
anderen mit dabei, als das Glas brach und keiner der beiden
weiß, wer nun wirklich das Glas zerbrach und ob beide oder
nur einer beteiligt gewesen.

Wo liegt die Wahrheit? Wer weiß?

Sicher aber ist, dass der Junge des Vaters aus Angst vor
Strafe ,seinen besten Freund verraten hat, weil er die
Androhung seines Vaters, er müsse seine Wahrheit teuer
bezahlen, fürchtete.

Auch sicher ist , dass an diesem Fall nun eine langjährige
Freundschaft zerbrach. Beide Kinder wollten Gutes und sich in
der Not beistehen. Beide Eltern wollten Wahrheit. Der Vater
des einen, weil er Kindern keinen Glauben schenkte , die
Mutter des anderen, weil sie Kindern glauben möchte.

Das ist das Ende der Geschichte.

Black foreign Giant

You Black foreign Giant
Hiding silently
You’ve taken all I had
Everything that was garanted to me

You stole my strength my happiness
My luck my heart my brain my power all I’ve got
I’d like to kill you but I can’t find you
You’re the best artist of hiding in blue

Your different shades to behave
Took the rest of feeling safe
You trapped me and my man into a cage
How can I explain (that) you can’t be laved

You stole my strength my happiness
My luck my heart my brain my power all I’ve got
I’d like to kill you but I can’t find you
You’re the best artist of hiding in blue

Your choice was good
Took the most beautiful soul
You’re my hardest woe
You Black foreign Giant
You Black foreign Giant

Drippy

Shitty I feel drippy
Where can I find a loo?
Train is Leaving anytime
But it’s not very soon
Should have washed
Your genes away
But I reserve them all
For healing up my woonded soul
Caus maybe I’m the fool

Driving back to find myself
In previous fairy tale
I’ll be ready to take off
If I am detouched of jail
Biggest enemy screams in my head:
You can’t do
But I’m planning to loose my shoes
And getting married with you

All over bloody, white dressed
With the cutting knife

All over bloody, white dressed,
With the cutting knife

Ohoo I am falling
Ohoo Baby aaa

All over bloody, white dressed,
With the cutting knife

Sonne

Warum ist alles kompliziert
Zwischen distanziert oder zu sehr engagiert
Bin nicht irritiert sondern schwerst schockiert
Wie liebe in Hass mutiert

Bin hypersensibel vielleicht zu nah
Perfide ohne grenzen doch abnabelbar
Professionell introvertiert
Doch wahr
Nicht gekünstelt Geziert
Doch sonderbar

Warum ist alles kompliziert
Zwischen distanziert oder zu sehr engagiert
Bin nicht irritiert sondern schwerst schockiert
Wie liebe in Hass mutiert

Für alle von uns die ziemlich klug
Sind Gedanken Zyklen derart tabu
Erfahrungsschnipsel die mir weh tun nehm ich an
Und erkenn sie als Teil meiner Person

Warum ist alles kompliziert
Zwischen distanziert oder zu sehr engagiert
Bin nicht irritiert sondern schwerst schockiert
Wie liebe in Hass mutiert mutiert

Und dann lass ich die Sonne wieder rein
Die Sonne wieder rein
Und alles scheint wieder so leicht
Und ich begreif  vielleicht mein Sein mein Sein

Warum ist alles kompliziert
Zwischen distanziert oder zu sehr engagiert
Bin nicht irritiert sondern schwerst schockiert
Wie liebe in Hass mutiert mutiert

Wann hab ich es wohl endlich kapiert
Dass liebe mehr akzeptiert als zu kritisieren
Ich bleibe allein auch glücklich vereint
Mein genetischer Fehler zerreißt und entzweit


Warum ist alles kompliziert
Zwischen distanziert oder zu sehr engagiert
Bin nicht irritiert sondern schwerst schockiert
Wie liebe in Hass mutiert mutiert

Und dann lass ich die Sonne wieder rein
Die Sonne wieder rein
Und alles scheint mir dann so leicht
Und ich begreif vielleicht mein Sein
Mein Sein mein Sein

LiebesLöcher

Ich besitze zwei Löcher die ich sehr mag
Sie sind mit meiner Seele verbunden

Sie zeigen mir meine Umwelt farbig und bunt lichtdurchflutet
und tief verbunden

Manchmal zu emotional

Und derzeit eher schwarz

Ich trage ein Loch in mir das gestopft werden müsste nein
nicht wie du jetzt denkst du Schwein…wie das ist die Frage
und womit sowieso und ob irgendwie auch oder eher wann

und die Frage ist auch ob man das kann oder wer das können
soll
Vielleicht sind es auch mehrere Löcher wer weiß das schon so
genau

Vielleicht hat es das große graue Loch in meinem Hirn
verschluckt vertilgt verspeist aus Nachsicht Umsicht Vorsicht
oder hab ich dieses graue Loch gespeist genährt gezüchtet
durch meine durchlöcherte Vergangenheit die schon ziemlich in
Vergessenheit geraten ist

Ja ich muss das vergessen ich muss das eine Loch durch die
Kanäle stopfen pressen hin zu dem obigen grauen Loch und
vielleicht lässt es vergessen und das Loch verwächst wieder
mit der verwundbaren wundersamen wunderbaren Materie Herz.
Was macht das schon aus mit einem Herzen im Loch rumzulaufen?
Nichts? Sieht doch sowieso keiner! Oder? Oder doch? Sieht man
vielleicht nicht aber spürt man. Ich spüre das Loch nicht.
Nicht mehr. Nicht mehr so schwer. So drückend so bedrückend
belastend. Wie kann denn ein Loch wiegen? Aufwiegen ja das
konnte es. Alles jahrelang und immerzu immer wieder den
Balast der Jahre. Aha es war also der Balast der Abfall der
Seelenmüll der da ein Loch hineingedrückt hat. Naja es drückt
schon noch ziept zumindest weil das Herz an der Stelle noch
zu pulsieren scheint. Was isn das fürn Quatsch? Wie kann denn
etwas pulsieren wo nichts ist nichts wächst nichts zu sehen
ist nichts existiert? Ich fühle es aber doch. Das Loch ist
also verbunden mit einem Gefühl. Etwas was nicht ist erzeugt
ein Gefühl. Hm. Klingt komisch und dennoch glaube ich daran
so wie ich deine Seele glaubte sehen zu können so wie ich
manche heute mehr und tiefer sehen kann als ich bei dir je
durchgedrungen bin. Seele sehen. Das kann ich. Der Glaube ist
auch nicht belegbar beweisbar nachweisbar Oder? Ich glaube.
Daran und daran dass es verheilt verwächst verwachst das Loch
und das es dann wieder hell wird durch die Kanäle hindurch
durch die Poren an die Oberfläche gespült wird mein Herz mein
Wesen meine Seele und durch meine lichtdurchfluteten Löcher
wieder aus dem dunklen Loch dem Tunnel herausfinden entrinnen
kann entfliehen

Und Neues entdecken
Sich zeigen. Ich mir mich. Mich wieder entdecke. Mich
wiederfinde. Wieder liebe. Weiter liebe. Dich auch dich nicht
so wie bisher aber ich glaube daran dass auch du nur zwischen
deinen tiefschwarzen beängstigenden Lebenslücken eingelocht
bist. Ich werde mich zeigen und ich werde gesehen. dann sehen
mich andere, andere mit Löchern. Verwundete ebenso
durchlöcherte Herzen die sich finden trösten erkennen kennen
vielleicht schon lange kennen. Legen sich wie Balsam
übereinander. Zwei Herzen verschmelzen. Zwei Löcher werden zu
einer Höhle. Schon ausgehöhltes Terrain. Aber bekanntes Land.
Geteiltes Leid. Vereint. Eine Höhle die Schutz bietet
vielleicht noch eine Weile dunkel düster schattig aber am

Ende der Höhle am Eingang da ist Licht. Und auf unserem
Höhlentier dem Ungeheuer der Finsternis unserem Loch -Nest
reiten wir der Sonne entgegen. Mutig lustvoll erregt
aufgeregt erfüllt gestopft vielleicht auch,

wer weiß wer weiß welches Loch sich findet

Back to top of page